Der Entlastungswinkel
Das Telefon klingelt zur schlechtesten Zeit.
Genau dann, wenn niemand rangehen kann. Jede Bestellung, die sich selbst aufnimmt, ist eine Hand mehr in der Küche.
Nicht weniger Service. Weniger Unterbrechung.
- Beliebig viele bestellen gleichzeitig
Parallel
Beliebig viele bestellen gleichzeitig
- Der Gast tippt, was er meint
Selbst bestätigt
Der Gast tippt, was er meint
- Ankommen, wo dein Team hinschaut
Push · Bon · Monitor
Ankommen, wo dein Team hinschaut
Drei Wege, kein Hörer
Bestellseite, QR-Code am Tisch und Kiosk am Tresen nehmen gleichzeitig auf. Keiner davon wird in der Stoßzeit langsamer.
- Kein Warten auf die Aufnahme
- Keine Rückfrage nach der Hausnummer
- Extras und Größen stehen fest
Missverständnisse fallen weg
Der Gast wählt selbst und sieht, was er gewählt hat. Was auf dem Bon steht, hat er bestätigt – nicht jemand zwischen Fritteuse und Hörer verstanden.

Ankommen, wo hingeschaut wird
Push aufs Handy, Bon aus dem Drucker, Monitor an der Durchreiche – auch alles gleichzeitig, damit keine Bestellung untergeht.

Häufige Fragen
Weniger Telefon – kurz beantwortet
Verlieren wir dadurch den Kontakt zum Gast?
Im Gegenteil: Dein Team hat wieder Zeit für die Gäste im Laden, statt für den Hörer. Anrufe bleiben weiter möglich.
Was, wenn ältere Gäste lieber anrufen?
Dann rufen sie an. Der Shop nimmt die Bestellungen ab, die ohnehin lieber tippen – das ist der größere Teil und genau der, der in der Stoßzeit anruft.
Brauchen wir dafür mehr Geräte?
Für den Alltag reicht ein Smartphone. Ein Tablet für die Küche und ein Bondrucker sind komfortabler, aber keine Voraussetzung.
Schauen wir es uns an deinem Betrieb an?
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