Webshop in 48 Stunden.
- Gäste bestellen direkt bei dir, ohne Portal dazwischen
- Dein Name im Checkout, nicht der eines Anbieters
- Abholung, Lieferung und QR Order & Pay aus einer Speisekarte
Webshop, QR Order & Pay und Self-Order-Kiosk – eine Speisekarte dahinter. Der Webshop ist in 48 Stunden live, QR und Kiosk kommen dazu, wann du so weit bist.


Es geht auch größer: Mona Lisa Pizza ansehen
Bestellwege
Shop, Tisch, Tresen und Küche lesen aus derselben Quelle. Was du einmal änderst, stimmt überall gleichzeitig.
Ausbaustufen
Beide nehmen gerade Bestellungen an. Die Frage ist nur, wie weit du gehst: eine Bestellseite neben deiner Website – oder ein Auftritt, der sie ersetzt, damit du nicht zwei Seiten pflegst und bezahlst.
Deine Domain
dein-restaurant.de statt Unterseite eines Portals.
Keine App nötig
Öffnet im Browser, ohne Installation und ohne Konto.
Keine Konkurrenz
Im Checkout ist niemand anderes einen Klick entfernt.
Die Rechnung
Ein Prozentsatz wächst mit deinem Erfolg, ein Monatsbeitrag nicht. Stell deine Zahlen ein – das Ergebnis ist deins, nicht unseres.
Provision im Jahr
7.560 €
630 € jeden Monat, bei 4.500 € Umsatz.
Gerechnet mit dem Online-Satz ab 2,5 % + 0,25 € je Bestellung – der feste Anteil macht kleine Bons teurer und große günstiger. Vor Ort am Terminal ab 1,4 % + 0,10 €, bar nichts. Dazu kommt dein Paket – die Konditionen besprechen wir persönlich.
Was es bringt
Drei Dinge, an denen sich ein Bestellsystem rechnen muss. Alles darunter zahlt auf eines davon ein.
Mehr Umsatz
Am Tresen fragt abends um zehn niemand mehr nach der Beilage. Der Shop fragt jedes Mal – freundlich, und ohne Verkaufsdruck.
2× Pizza Salami
Groß, Rand mit Käse
23,80 €
Pizza Tonno
−20 %Mittel
12,40 €
9,90 €
Dazu passt
Knoblauchdip
1,50 €
Noch 6,30 € bis zur kostenlosen Lieferung
Weniger Aufwand
Die Bestellung kommt fertig an: in der Küche, auf dem Bon, in der Kasse. Was du ändern willst, sagst du dem Assistenten.
Leg ein Mittagsangebot an: 20 % auf Pizzen, Montag bis Freitag von 11 bis 15 Uhr
So würde ich es anlegen:
Mittagsangebot
Marketing & Zahlen
Nicht ein Umsatz, sondern der Umsatz je Kanal, je Artikel und je Gast. Und Bewertungen kommen von selbst.

Umsatz, Kanäle und Bestellwert — dieselbe Ansicht am Handy.
Stammgäste
Auf einer Plattform gehört dir der Gast nicht. In deinem Shop hast du seine Bestellhistorie – und einen Grund, ihn zurückzuholen.
Gästeerlebnis
Der Gast am Tisch scannt und bestellt, während dein Team ausliefert statt Bestellungen aufzunehmen.
Für dich
Bestellungen aus allen Kanälen, Umsatz der Woche und was dich die Plattform gekostet hätte – auf einem Schirm, in hell oder dunkel.

Live-Bestellungen
Was gerade reinkommt, mit Kanal und Status.
Umsatz der Woche
Bestellungen, Durchschnittsbon, stärkster Tag.
Provision gespart
Tagesaktuell, getrennt nach Lieferung und Abholung.
Alles drin
Keine Module, die einzeln dazugebucht werden müssen, damit es zusammen funktioniert.
Am schnellsten verstanden, wenn du es einmal selbst bestellst.
Beispiel-Shop öffnenDer Unterschied
OrderFront bringt einen starken Standard mit. Und wenn dein Ablauf ein anderer ist, wird das System erweitert – statt dass du deinen Ablauf änderst.
Preise, Artikel, Verfügbarkeit, Zeiten und Einstellungen änderst du im Browser. Die Änderung ist in Sekunden im Shop, am Tisch und am Terminal.
Vom Standard-Shop, der in 48 Stunden Bestellungen annimmt, bis zum eigens gebauten Auftritt mit einem Bestellablauf, der zu deinem Betrieb passt statt umgekehrt.
Kasse, Drucker, Zahlung, Buchhaltung und weitere Systeme lassen sich anbinden. Was fehlt, prüfen wir – und sagen ehrlich, was geht.
Mehrere Standorte, eigene Kapazitäten je Zeitfenster, eigene Bestelllogik. Dein Betrieb muss sich nicht an die Software anpassen.
Standard, wo Standard reicht. Individuell, wo es zählt.
Dasselbe System darunter. Du entscheidest, wie weit dein Auftritt gehen soll.
Lösungen
Sechs Gründe, warum Betriebe anfangen. Such dir den aus, der auf deinen Betrieb passt – hinter jedem steht eine eigene Seite.
Für deinen Betrieb
Dieselbe Plattform, andere Bestellwege, andere Abläufe. Such dir den Betrieb aus, der deinem am nächsten kommt.
Angeschlossen
Kasse, Steuerberater, Drucker, Google-Profil. Was fehlt, prüfen wir – Schnittstellen bauen wir, wenn zwei Betriebe dasselbe brauchen.
Stripe
Karte, Apple Pay, Google Pay · Auszahlung bis täglich
Fiskaly
TSE, Kassenbuch und DSFinV-K nach KassenSichV
DATEV
Export für die Steuerkanzlei
Google Business
Bewertungen lesen und beantworten
Bondrucker
Bon in Küche und am Tresen, über CloudPRNT
Lieferando, Wolt, Uber Eats
Speisekarte einmal übernehmen
Bestellstatus an den Gast
Schreib uns, welches System du einsetzt. Wenn es eine offene Schnittstelle hat, sagen wir dir ehrlich, was geht und was nicht.
Integration anfragenAgenturen, Kassenhändler und Berater richten OrderFront für ihre Kunden ein. Eigene Konditionen, gemeinsame Betreuung.
Partner werdenDer Start
Kein Abtippen, kein Technikwissen, keine Umstellung im Ablauf. Die Speisekarte ist der einzige Input, den wir von dir brauchen.
Karte schicken
PDF, Foto oder Link auf deine Seite. Auch abfotografiert.
Wir richten ein
Import, Design, Zeiten, Zahlung. Du schaust drüber und gibst frei.
Webshop live in 48 Stunden
Danach änderst du Preise und Karte selbst – in Sekunden.

Nach der Einrichtung: Preis ändern, Artikel deaktivieren, Kategorie umsortieren – der Schalter rechts nimmt einen Artikel aus allen Kanälen gleichzeitig.
Pakete
Funktionsumfang steht fest, die Konditionen besprechen wir persönlich – abhängig von Standorten, Kanälen und dem, was du wirklich brauchst.
Deine Bestellseite bei OrderFront – sofort startklar.
Auftritt und Bestellungen unter deiner eigenen Domain.
Mehrere Filialen aus einem Login steuern.
Kein Vertrag, monatlich kündbar. Zusätzlich kostet nur, was du aktiv dazubuchst – etwa ein Kiosk-Gerät oder ein individuelles Design. Das steht vorher fest.
Fragen
Eine Bestellseite unter deiner Domain, QR-Codes für die Tische, das Dashboard für Karte, Bestellungen und Auswertung – und auf Wunsch ein Kiosk-Terminal. Alles aus einer Speisekarte, in deinem Design.
Du schickst uns deine Speisekarte als PDF, Foto oder Link. Wir richten ein, du gibst frei. Danach pflegst du Karte, Preise und Zeiten selbst im Dashboard – in Minuten, ohne Technikwissen.
Der Standard-Shop ist in 48 Stunden live, inklusive importierter Karte. Für eine Seite im eigenen Design rechne mit rund einer Woche bis zur ersten Version.
Nein, und die meisten tun es nicht. Der übliche Aufbau: Neukunden kommen weiter über die Plattform, Stammgäste bestellen direkt. Du musst nichts kündigen, um anzufangen.
Über die Wege, auf denen sie ohnehin unterwegs sind: dein Bestell-Link im Google-Profil als bevorzugte Bestelloption, der Link in der Instagram- und TikTok-Bio, QR-Codes am Tisch, an der Theke und auf der Verpackung.
Eine Provision auf den Bestellwert wie bei einer Plattform gibt es nicht. Es gibt einen festen Monatsbeitrag und die Zahlungsgebühr pro Bestellung: online ab 2,5 %, vor Ort am Terminal ab 1,4 %, bei Barzahlung nichts. Wir nennen das bewusst Gebühr und nicht „kostenlos“. Deine Konditionen machen wir im Gespräch.
Karte, Apple Pay, Google Pay und Klarna über Stripe. Die Auszahlung geht täglich direkt auf dein Konto.
Nein. Monatlich kündbar, keine Mindestlaufzeit. Starte mit 30 Tagen kostenlos und entscheide danach.
Loslegen
Kurz und unverbindlich: was du heute an Bestellungen hast, was davon über Portale läuft – und wie das bei dir aussehen würde.
Lieber direkt schreiben? hello@orderfront.de