Der Umsatzwinkel
Der Bildschirm fragt immer nach.
Größe, Beilage, Getränk, Dessert – konsequent, ohne Stress und ohne jemanden zu drängen. Genau daher kommt der höhere Durchschnittsbon.
Abends um zehn denkt niemand mehr an die Beilage. Ein Terminal schon.
- Typisch höherer Bestellwert am Terminal
+20 – 25 %
Typisch höherer Bestellwert am Terminal
- Extras stehen, wo entschieden wird
Am Artikel
Extras stehen, wo entschieden wird
- Der zweite Drink wird bestellt
Ohne Winken
Der zweite Drink wird bestellt
Extras stehen am Gericht
Beilagen, Größen und Getränke schlägt die Karte dort vor, wo entschieden wird – nicht auf einer Seite, die niemand aufruft.
- Extra-Gruppen erbt die Kategorie
- Größen und Varianten mit Aufpreis
- Tags wie „Beliebt“ lenken die Wahl

Am Tisch wird nachbestellt
Der zweite Drink wird bestellt, weil niemand dafür winken muss. Das ist kein Upsell-Trick, sondern eine weggeräumte Hürde.
- Keine Wartezeit auf die Aufnahme
- Nachbestellen aus derselben Karte
- Tischgenau abgerechnet
Und der Kiosk fragt jedes Mal
Ein Terminal wird nicht müde und drängelt niemanden. Es fragt bei jedem Artikel nach – bei der ersten Bestellung wie bei der zweihundertsten.

Häufige Fragen
Höherer Bon – kurz beantwortet
Woher kommen die 20 bis 25 %?
Das ist die übliche Spanne, die Betreiber von Self-Order-Terminals berichten – sie kommt daher, dass konsequent nach Größe, Beilage und Getränk gefragt wird. Deine tatsächliche Zahl siehst du im Dashboard nach Kanal getrennt.
Wirkt das auf Gäste aufdringlich?
Der Vorschlag steht am Artikel und lässt sich überspringen. Kein Pop-up, kein Zwischenschritt vor dem Warenkorb.
Muss ich Extras für jeden Artikel pflegen?
Nein. Extra-Gruppen hängen an der Kategorie – alle Artikel darin erben sie automatisch.
Schauen wir es uns an deinem Betrieb an?
Kurz und unverbindlich. 30 Tage kostenlos, kein Vertrag, Speisekarte importieren wir für dich.