Der Kanalwinkel

Bei Abholung fährt niemand.

Trotzdem nimmt die Plattform denselben Prozentsatz wie bei einer Lieferung. Genau hier ist der eigene Shop am stärksten.

Kein Fuhrpark zu ersetzen. Kein Ablauf zu ändern. Nur ein Link, den du selbst haben kannst.

Keine Logistik, die du ersetzen müsstest

Kein Fahrer

Keine Logistik, die du ersetzen müsstest

Ohne Änderung im Ablauf

Ab Tag 1

Ohne Änderung im Ablauf

Vorlaufzeit und Zeitfenster bestimmst du

Deine Slots

Vorlaufzeit und Zeitfenster bestimmst du

Warum ausgerechnet Abholung

Weil du nichts ersetzen musst. An einer Lieferprovision hängt ein Fahrer, eine Route, ein Support. An einer Abholprovision hängt: ein Link.

  • Der Gast kommt ohnehin zu dir
  • Kein Fuhrpark, keine Zonen nötig
  • Funktioniert vom ersten Tag an

Abholzeiten, die zur Küche passen

Wie viele Bestellungen pro Zeitfenster reinkommen und wie lang der Vorlauf ist, legst du fest. Läuft es voll, verschiebt sich der nächste Slot.

  • Öffnungszeiten und Feiertage zentral
  • Vorlaufzeit pro Bestellung
  • Kanal pausieren, wenn es zu viel wird
Öffnungs- und Abholzeiten in den OrderFront-Einstellungen
Zeiten und Vorlauf pro Kanal.

Der Gast weiß, wann er los muss

Bestätigung mit Abholzeit, Status sobald du annimmst. Weniger Rückrufe, weniger Wartende im Laden.

Statusverfolgung einer Abholbestellung für den Gast
Status statt Rückruf.

Häufige Fragen

Abholung – kurz beantwortet

Lohnt sich das, wenn bei uns fast nur abgeholt wird?

Gerade dann. Bei Abholung fällt die Plattformprovision komplett weg – es bleiben nur Zahlungsgebühr und Paket.

Wir haben keine Fahrer. Geht das trotzdem?

Ja. Abholung und Tischbestellung brauchen keine. Lieferungen kannst du parallel weiter über die Plattform laufen lassen.

Unsere Kunden rufen doch einfach an.

Das Telefon bleibt. Der Shop kann nur, was das Telefon nicht kann: annehmen, während dein Team in der Küche steht, und Missverständnisse vermeiden, weil der Gast selbst bestätigt.