OrderFront

Rechnen wir es ehrlich durch.

„Ohne Provision“ klingt gut, ist aber nur die halbe Wahrheit – bezahlt wird immer irgendwo. Der Unterschied ist, wie viel und woran es hängt.

Prozent
Plattform: Anteil an jedem Bestellwert
Fixpreis
Eigener Shop: Paket plus Zahlungsgebühr
Ehrlich
Beide Seiten der Rechnung, ohne Sternchentrick

Was du auf einer Plattform zahlst

Einen Prozentsatz vom Bestellwert – üblich sind 10 bis 30 %, abhängig vom Vertrag und davon, wer liefert. Der entscheidende Punkt: Der Betrag wächst mit deinem Erfolg. Ein guter Monat ist auch für die Plattform ein guter Monat.

  • Bei 100 Bestellungen à 30 € und 14 % Provision: 420 € im Monat
  • Bei 300 Bestellungen à 30 € und 14 % Provision: 1.260 € im Monat
  • Bei Abholung fällt derselbe Prozentsatz an, obwohl niemand fährt

Was ein eigener Shop kostet

Ein fester Monatsbeitrag für das System plus eine Zahlungsgebühr pro Bestellung – im Kern das, was die Zahlungsabwicklung selbst kostet. Effektiv landet das je nach Paket und Bestellwert bei rund 1 bis 3 %. Ein Teil davon lässt sich als kleine Servicegebühr an den Gast weitergeben, wie man es aus vielen Shops kennt.

  • Fester Monatsbeitrag – unabhängig davon, wie gut der Monat läuft
  • Zahlungsgebühr pro Bestellung, transparent ausgewiesen
  • Kein Vertrag, monatlich kündbar

Ab wann es sich rechnet

Die Frage ist nicht, ob der Unterschied groß ist, sondern ab welcher Menge er den Monatsbeitrag trägt. Sobald die gesparte Provision höher ist als Paket plus Zahlungsgebühr, arbeitet der Shop für dich – und jede weitere Direktbestellung ist reiner Gewinn.

  • Rechenweg: gesparte Provision − (Monatsbeitrag + Zahlungsgebühr)
  • Am schnellsten bei Abholung und Tischbestellung, weil dort keine Logistik dranhängt
  • Der Rechner auf der Startseite macht es mit deinen Zahlen

Du musst es uns nicht glauben – du siehst es täglich

Das Dashboard rechnet jeden Tag mit: Was hätte diese Bestellung auf einer Plattform gekostet, was hat sie bei dir gekostet, was ist die Differenz. Getrennt nach Lieferung und Abholung – damit die Zahl aus diesem Text eine Zahl aus deinem Betrieb wird.

Dashboard mit Tagesumsatz und der Kachel „Provision gespart“ getrennt nach Lieferung und Abholung
„Provision gespart“ – tagesaktuell, getrennt nach Lieferung und Abholung.

Was in keiner Rechnung steht

Der Teil, der langfristig mehr wiegt als die Prozente: Auf der Plattform ist ein Erstbesteller ein einmaliger Umsatz. In deinem Shop ist er ein Gast, den du wiedererkennst, per Stempelkarte zurückholst und per Push erreichst – ohne für denselben Menschen ein zweites Mal zu bezahlen.

Häufige Fragen

Provision sparen – kurz beantwortet

Ist OrderFront wirklich provisionsfrei?

Es gibt keine Provision auf den Bestellwert wie bei einer Plattform. Es gibt einen Monatsbeitrag und eine Zahlungsgebühr pro Bestellung – effektiv rund 1 bis 3 % statt 10 bis 30 %. Wir nennen das bewusst Gebühr und nicht „kostenlos“.

Kann ich die Gebühr an meine Gäste weitergeben?

Ganz oder teilweise, als kleine Servicegebühr im Checkout. Viele Betriebe machen das – ähnlich wie bei einer Mindestbestellmenge oder einer Verpackungspauschale.

Kommen versteckte Kosten dazu?

Nein. Zusätzlich kosten nur Dinge, die du aktiv dazubuchst – etwa ein Kiosk-Gerät oder ein individuelles Design. Das steht vorher fest, nicht auf der nächsten Abrechnung.

Was passiert nach dem kostenlosen Test?

Du entscheidest dich für ein Paket oder du hörst auf. Kein Vertrag, keine Mindestlaufzeit, monatlich kündbar.