OrderFront

Die Alternative ist kein zweites Portal.

Plattformen verkaufen vor allem eins: Sichtbarkeit. Wenn dich deine Gäste längst kennen, zahlst du bei jeder Bestellung für etwas, das du schon hast.

10 – 30 %
Provision auf Plattformen, je nach Vertrag
1 – 3 %
Effektive Gebühr im eigenen Shop
Parallel
Beides gleichzeitig ist der Normalfall

Online bestellen

Pizzeria Fratelli

Bestellung aufgeben bei:

L
Lieferando.de

Bereit in 3–15 Min.

U
UberEats

Keine Gebühr · Bereit in 3–18 Min.

W
Wolt

Keine Gebühr · Bereit in 10–20 Min.

Drei Plattformen – drei Mal Provision. Auch bei Abholung.

Der ehrliche Vergleich

Ein eigener Shop ist nicht kostenlos – er ist nur deutlich günstiger. Und er verändert etwas, das auf keiner Rechnung steht: wem der Gast gehört.

Kosten pro Bestellung
Plattform10 – 30 % Provision vom Bestellwert
Eigener ShopZahlungsgebühr, effektiv ca. 1 – 3 %
Kosten bei Abholung
PlattformProvision fällt trotzdem an
Eigener ShopNur die Zahlungsgebühr
Kundendaten
PlattformLiegen bei der Plattform
Eigener ShopGehören dir
Auftritt
PlattformEintrag in einer Liste neben der Konkurrenz
Eigener ShopEigene Domain, eigenes Design
Konkurrenz im Checkout
PlattformAndere Restaurants sind einen Klick entfernt
Eigener ShopEs gibt nur dich
Neukunden
PlattformKommen über die Reichweite der Plattform
Eigener ShopKommen über Google, Social Media und QR
Auszahlung
PlattformNach Abrechnungszyklus
Eigener ShopTäglich, direkt aufs eigene Konto

Warum du die Plattform trotzdem behältst

Weil sie eines gut kann: dich Leuten zeigen, die dich noch nicht kennen. Der sinnvolle Aufbau ist deshalb selten ein Wechsel, sondern eine Aufteilung – Neukunden über die Plattform, Stammgäste direkt. Auch die großen Ketten machen es genau so.

  • Plattform bleibt für Reichweite und Neukunden
  • Stammgäste, Abholer und Tischgäste laufen über deinen Shop
  • Kein Vertrag, den du kündigen müsstest, um anzufangen

Was sich bei Google ändert

Wer dein Restaurant googelt, sieht heute nur Plattformen – auch wer abholen will, zahlt am Ende deren Provision. Mit eigenem Bestell-Link steht deine Domain oben, als vom Unternehmen bevorzugte Bestelloption. Die Portale bleiben darunter stehen.

Die eigentliche Frage: Wie finden Gäste deinen Shop?

Das ist der Einwand, der zählt – und er ist beantwortbar. Ein eigener Shop lebt nicht davon, dass jemand ihn zufällig entdeckt, sondern davon, dass du ihn dort hinstellst, wo deine Gäste ohnehin sind.

  • Google: dein Bestell-Link erscheint im Profil als bevorzugte Bestelloption – über den Plattformen
  • Instagram und TikTok: ein Link in der Bio, den deine Follower längst suchen
  • QR-Codes: am Tisch, an der Theke, auf jeder Verpackung
  • Stammgäste: sie bestellen ohnehin bei dir – jetzt nur direkt
Häufige Fragen

Lieferando-Alternative – kurz beantwortet

Muss ich Lieferando kündigen?

Nein. Die meisten Betriebe fahren beides parallel: Neukunden über die Plattform, Stammgäste über den eigenen Shop. Du entscheidest später, ob und wie viel du verlagerst.

Was ist mit den Bewertungen, die ich dort gesammelt habe?

Die bleiben, wo sie sind. Für deinen eigenen Shop zählt vor allem dein Google-Profil – und dort kannst du mit automatischen Bewertungsanfragen gezielt aufbauen.

Und wenn wir keine Fahrer haben?

Dann startest du mit Abholung und Tischbestellung. Genau dort ist die Ersparnis am größten, weil die Plattform bei Abholung dieselbe Provision nimmt – ohne zu fahren.

Wie schnell bin ich startklar?

Der Standard-Shop ist in 48 Stunden live, inklusive importierter Speisekarte. Kein Vertrag, monatlich kündbar.